In einem gut geführten Restaurant hat nicht jeder Zugang zu allem. Der Praktikant kommt nicht an den Weinkeller, die Aushilfe nicht an die Kasse. Schlüssel bekommt, wer sie für seine Aufgabe braucht – nicht mehr.
Für den Zugriff auf Daten gilt dasselbe Prinzip.
Ein Berechtigungskonzept regelt, wer auf welche Daten zugreifen darf – und zwar nach dem Grundsatz „so viel wie nötig, so wenig wie möglich“. Nicht jede Mitarbeiterin muss alle Kundendaten sehen, nicht jeder Zugang muss ewig bestehen. Wer die Abteilung wechselt oder das Unternehmen verlässt, gibt seine Schlüssel ab.
Ein BSI-Bericht zu Krankenhausinformationssystemen hat unlängst genau hier gravierende Lücken gefunden: fehlende Zugriffskontrollen als eine der zentralen Schwachstellen. Wo jeder überallhin kommt, wird aus einem kleinen Vorfall schnell ein großer – weil eine offene Tür alle anderen mit aufstößt.
Transparenzhinweis: Inhalt zu 100 % menschlich generiert, Bild mithilfe einer KI erstellt.
Bildquellen:
- Berechtigungskonzept: Thomas Rosin | KI-generiert
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