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Wertvolles gehört weggeschlossen: Verschlüsselung

Der teure Trüffel, der edle Wein, der wertvolle Safran (und früher mal das Salz): Sie liegen nicht offen herum, sondern werden in verschlossenen Behältern oder an verschlossenen Orten aufbewahrt. Auch wenn jemand unbefugt in die Küche kommt – an das Wertvolle kommt er nicht ohne Schlüssel.

Verschlüsselung ist genau das für Daten.

Sie sorgt dafür, dass Daten selbst dann geschützt bleiben, wenn sie in falsche Hände geraten. Der gestohlene Laptop, die abgefangene E-Mail, der kopierte USB-Stick: Sind die Daten verschlüsselt, ist die Beute für den Dieb wertlos – ein unlesbarer Zeichensalat ohne den passenden Schlüssel.

Die DS-GVO nennt Verschlüsselung ausdrücklich als geeignete technische Maßnahme (Art. 32). Der letzte Woche schon erwähnte BSI-Bericht zu Krankenhaus-IT hat umgekehrt gezeigt, was fehlende oder schwache Verschlüsselung anrichtet: Sie macht sensibelste Daten angreifbar. Die Vorratskammer stand praktisch offen.

Sind eure wertvollsten Datenbestände – auf Geräten, in der Übertragung, im Backup – verschlüsselt weggeschlossen, oder liegen sie offen im Regal?

Transparenzhinweis: Inhalt zu 100 % menschlich generiert, Bild mithilfe einer KI erstellt.

Bildquellen:

  • Verschlüsselung: Thomas Rosin | KI-generiert